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Berichte und Informationen rund um unseren Landesverband:

 

 

 

Kurzbericht über die Clubausschusssitzung 2011

 

Vom 28. - 30.10 - trafen sich auf Einladung des LV-Vortandes die Vorsitzenden des Orts- und Kreisclubs zur jährlichen CA-Sitzung auf dem Cpl.. des Kölner CC in Houverath/Eifel. Leider entsendeten auch in diesem Jahr 3 Clubs keinen Vertreter, so dass die Runde schließlich 16 Teilnehmer zählte. Nach einer Gedenkminute an die in 2010/2011 im LV verstorbenen Campingfreunde schlossen sich die Berichte des Vorsitzenden, der Referenten sowie der Vertreter der Orts- und Kreisclubs an. Auch in diesem Jahr war wieder festzustellen, dass Clubs mit eigenem Platz durch Zuerwerb von Mitglieder den Verlust durch Austritte gut kompensieren konnten. Hierbei war einhellige Meinung, dass das Medium >WWW< im Allgemeinen und die eigene Homepage eine wesentliche Rolle einnehmen und probate Mittel für die Mitgliederwerbung sind. Club ohne eigenen Platz haben teilweise Schwierigkeiten, ihren Mitgliederbestand zu halten, bedrohliche Rückgänge der Mitgliederzahlen hier wurden jedoch nicht gemeldet. Weitere Themen waren die Beurteilung von DCC - eigenen Campingplätzen durch LV-Vorsitzende, Meinungen und Ansichten über das neue Sicherheitsmobil (Info-Mobil), Werbemittel, Mitgliederentwicklung in 2010/2011 im LV und im DCC, Softwareeinsatz in der Hauptverwaltung i. V. m. dem Erstellen des DCC-Campingführers, Anpassung der Fahrtkostenentschädigung im LV, Rückvergütung an unsere Orts- und Kreisclubs sowie Termine und Veranstaltungen im LV und im DCC.

Unser Caravanreferent Ralf Busch wies darauf hin, dass er nur für die Gasprüfung ausgebildet wurde, nicht aber Reparaturen ausführen dürfe. Im Hinblick hierauf sollte jeder vor Abnahme der kostenlosen Prüfung durch ihn darauf achten, dass die Schläuche und die Druckminderer (auch Duomatik und Triomatik) nicht älter als 10 Jahre sind. Der Schriftführer Frank Nüske berichtete darüber, dass er auf Hinweis des Präsidiums seine bisher ausführlichen Berichte aus Portogründen auf eine Spalte kürzen müsse. Daher werden voraussichtlich seine Berichte nicht mehr so informativ ausfallen können. Der Vorsitzenden Ralf Stolle wies auf eine Theateraufführung durch Laiendarsteller in Aachen zum Thema Camping hin. Die Komödie, die auf einem Aachener Campingplatz spielt wird im „Öcher Platt“ gesprochen und hat den vielversprechenden Titel „Vööl Buhei op dr Campigplai“. Ausfürhlichere Informationen zu den einzelnen TOP sind hier nicht zu erwähnen, diese können auf Anfrage bei den Clubvorständen oder dem LV - Vorstand eingeholt werden.

 

Frank Nüske

(Schriftführer im LV)


Herbstausfahrt Landesverband Mittelrhein nach Euskirchen, 21. - 23 Okt. 2011

 

Am Wochenende des 21. bis 23.Okt. veranstaltete der LV Mittelrhein seine traditionellen Ausfahrt mit Gästen. Und so fanden sich dann auch 41 Einheiten auf dem Gelände der Freizeitanlage „Erftauen“ in Euskirchen in der Voreifel ein. Neben dem LV Mittelrhein, der mit 27 Einheiten vertreten war, kamen weitere 11 Einheiten vom LV Ruhr-Niederrhein sowie jeweils eine Campingfamilie aus dem LV Münsterland und dem LV Württemberg. Sogar aus den Niederlanden befand sich eine Familie unter den Campern. Unter den Gästen waren auch Neucamper - also sog. Greenhorns“ - in in Sachen Camping, angereist, nämlich Tamara und René, wobei über den Letztgenannten später noch zu berichten sein wird. Nachdem alle ihre „Hütte“ aufgebaut hatten verblieb noch bis zum Klönabend reichlich Zeit zum Kennenlernen und Fachsimpeln, wobei schon mal das erste Fläschchen Bier verkostet wurde.

Am Freitagabend traf man sich dann im nahegelegenen Schützenhaus um bei dezenter Musik zu Klönen und sich über die abgelaufene Campingsaison auszutauschen. Wegen Ausfall von Personal bei den Schützen, die im Übrigen die Bewirtung an allen Tagen übernommen hatten, kam es anfangs zu Problemen, die aber Dank der Disziplin der Camper und dem alsbald herannahenden Personalersatz schnell überwunden waren. Gegen 21:30 Uhr stand die erste Überraschung gleichsam auf der Bühne, nämlich Dudelsackspieler, genauer gesagt eine Abteilung der „1st Chistle

Highlanders Drums and Pipes“, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, qualitativ hochwertige, schottische Musik auch außerhalb der >Insel< zu pflegen und populär zu machen. Dass ihnen das gelungen war, zeigte dann auch das Publikum zu Recht durch seine >Standing Ovations< am Schluss der Darbietung. Neben den typischen schottischen Klängen wie beispielsweise >Amazing Grace< brachten sie auch deutsches Liedgut mit dem typischen Dudelsacksound zu Gehör. Auch Soli kamen nicht zu kurz, herausheben möchte ich das Solo der beiden Trommler, das an Exaktheit, Musikalität und rhythmischem Ausdruck nichts zu wünschen übrig ließ. Und wer bis dahin glaubte, hier die deutsche Abteilung einer schottischen Dudelsackband gehört zu haben, lag meilenweit daneben, handelte sich doch ausschließlich um deutsche Musiker aus der hiesigen Region unter der Leitung der Familie Ralf und Almut Granrath und ihrem Sohn Christian aus Weilerswist. Hervorragend ergänzt wurde der knapp einstündige Auftritt durch die humorvollen Erklärungen des Chefs über Entstehung und Pflege dieser Musik sowie über den Hauptdarsteller „Dudelsack“. Gegen 23:30 Uhr lichteten sich die Reihen, so dass der Hausherr kurz nach Mitternacht das Clubheim abschließen konnte.

Der Samstagmorgen stand bei schönstem Sonnenwetter unter dem Motto „fit bleiben durch Wandern und Radfahren“. Während ein Teil der Gäste zu Fuß das Städtchen Euskirchen erkundete und unter der Führung von Ralf Stolle kulturellen Spuren folgte, schwang sich ein andere Teil auf den Drahtesel und strampelte - nicht nur bergauf sondern auch noch gegen den Wind - dem wunderschönen Eifelörtchen Bad Münstereifel entgegen. Unterwegs verließen doch den einen oder anderen zeitweise die Kräfte, aber durch Anschubhilfe derjenigen mit „elektrischer Unterstützung am Rad“ und einigen Pausen erreichten doch alle das Ziel. Dort frischten die Radler in „Heino’s Kaffee“, bei Musik des Barden, ihre Kräfte auf und nach gut einer Stunde ging es dann zu Fuß durch den romantischen Ort mit seiner hunderte Jahre alten Stadtmauer, den Stadttoren, der Burg und vielen Stätten heimischen Kunsthandwerkes, hierzu gab es zahlreiche interessante Hinweise unserer „Truppführer“ Karin und Erich. Auf halber Strecke des Heimweges teilte sich die Truppe, ein Teil fuhr direkt zum Platz zurück, der andere machte noch einen kleinen Abstecher zur Festungsanlage Hardtburg bei Stotzheim - erstmals erwähnt im Jahre 1166 – hinauf, wo uns Otto mit Erfrischungen erwartete. Da die Burg leider geschlossen hatte brachen auch wir nach kurzer Rast in Richtung Platz auf, denn um 15:30 Uhr wollten alle zur gemeinsamen Kaffeetafel im Schützenheim eintreffen.

Ab 19:00 Uhr füllte sich dann wieder das Schützenheim und das vielen Anwesenden aus früheren Veranstaltungen des LV Mittelrhein bekannte >Atlantis Duo< spielte in gekonnter Weise zum Tanz auf. Die Begrüßung der Gäste und die offizielle Eröffnung der Rallye übernahm dann der Ehrenvorsitzenden unseres LV, Hansjoachim Robert, denn unser LV Vorsitzende wurde von einer Grippeattacke mit Schüttelfrost zur Bettruhe gezwungen. Im Folgenden führte der stellvertretende Vorsitzende, Otto Tomaschefsky, durch den Abend. Und dann - so gegen 21:30 Uhr - war es so weit, es folgte eine gehörige Lektion in Sachen Camping, aber das sollte noch nicht alles sein, diese Lektion wurde von keinem anderen erteilt als von unserem vorab erwähnten Campingneuling René, der sich erst gut vier Wochen vorher ein uraltes WoMo auf L 300 Basis erstanden hatte. Aber hiermit noch nicht genug: Dies war auch noch die erste Tour seines Lebens mit einem solchen Gefährt !!. Zusammen mit seinem Bruder zeigte das Mundart Duo „De Jungbluth‘s Bröher“ in einem Zwiegespräch, was so alles beim Campingmachen passiert und worauf zu achten ist: Vor allem muss man erst einmal „Campisch“ lernen, will heißen, dass die Rollen von Mann und Frau streng zu trennen sind. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass der Mann für die Dinge draußen und die Frau für die Dinge im Wohnwagen zuständig ist. Dann ist jedoch von der Frau zu berücksichtigen, dass der Mann doppelt belastet ist, denn er  muss nicht nur das Trinkwasser holen, er muss es auch wieder als Schmutzwasser zurückbringen. Und vor allem ist die Zusammenarbeit beim Rangieren so eine Sache für sich, denn hier liegt es schon in der Natur der Frau, dass sie beim Einweisen immer dort steht, wo sie vom Mann im Rückspiegel nicht gesehen wird! Aus dieser Tatsache heraus hat die Technik eine bahnbrechende Erfindung gemacht, nämlich sie hat das sogenannte Ehestreitverhinderungsequipment kreiert, auch als Mover bekannt! Seit dem herrscht Ruhe an den Fronten! So ging es - liebe Campingfreunde - dann gleich einem Feuerwerk Schlag auf Schlag, die Lachmuskeln wurden bis aufs Äußerste strapaziert, jeder fand sich irgendwo wieder, der fernsehreife Vortrag wurde dann auch mit stehendem Applaus belohnt, die Zugabe war für die beiden unausweichlich: Der übrige Abend verlief weiterhin harmonisch bei ansprechender Musik des Atlantis Duo bis weit über Mitternacht hinaus. Am Samstagmorgen endete ein abwechslungsreiches Wochenende mit einem gemeinsamen Frühstück in Form eine Büffets und der Ausgabe der Gewinne der Tombola. Nach den Abschieds- und Dankesworten des über Nacht leicht genesenen LV-Vorsitzenden und dem Absingen der „Nationalhymne“ waren sich alle einig: Die Rallye war wieder einmal ein Highlight im Jahresprogramm unseres Landesverbandes.

Besten Dank sei auch von meiner Seite an alle Vorstandskolleginnen und -kollegen mit ihren Partnern, an den Ehrenvorsitzenden mit Gattin sowie an alle anderen Helfer gerichtet.

 

Frank Nüske

(Schriftführer)

 

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Kurzbericht über die Clubausschusssitzung 2010

 

Vom 22. - 24.10 - trafen sich auf Einladung des LV-Vortandes die Vorsitzenden des Orts- und Kreisclubs zur jährlichen CA-Sitzung auf dem Cpl.. des Aachen CC in Monschau. Leider blieben auch in diesem Jahr 3 Clubs ohne Vertreter, so dass die Runde schließlich 15 Teilnehmer zählte.

Nach einer Gedenkminute an die in 2009/2010 im LV verstorbenen Campingfreunde schlossen sich die Berichte des Vorsitzenden, der Referenten sowie der Vertreter der Orts- und Kreisclubs an. Hierbei war festzustellen, dass Clubs mit eigenem Platz hinsichtlich der Mitgliederzahl nahezu sorgenfrei in die Zukunft blicken können. Weitere Themen waren die Beurteilung von Campingplätzen durch maßgeblichen LV-Vorsitzenden, das Sicherheitsmobil, Werbemittel, Mitgliederentwicklung (im LV und im DCC), Fahrtkostenentschädigung, Rückvergütung an unsere Orts- und Kreisclubs sowie Termine und Veranstaltungen im LV und im DCC. Auch wies unser Caravanreferent darauf hin, dass der Einbau eines ausländischen Moovers keine Deutsche Betriebserlaubnis beiliegt (TÜV-Abnahme erforderlich). Weiterhin möchte ich in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass unser Caravanreferent Ralf Busch (Tel.: 02421-396488) die Lizenz zur Abnahme der Gasprüfung für Freizeitfahrzeuge hat. Clubvorsitzende mögen sich bei Bedarf mit ihm in Verbindung setzen, an Kosten fällt nur die Anfahrt, die dann auf die teilnehmenden Interessenten (sie müssen dem DCC angehören!) umgelegt wird, an. Weitere Einzelheiten der TOP sind hier nicht zu erwähnen, diese können bei den Clubvorständen eingeholt werden.

 

Frank Nüske

(Schriftführer im LV)

 


  

Bericht über die traditionelle Ausfahrt mit dem Landesverband i. V. m. dem Caravangeschicklichkeitsfahren 2010

 unseres Landesverbandes in Merkstein

 

Über zwei Ereignisse möchte ich hier berichten, und zwar über unsere traditionelle Ausfahrt mit dem LV und über das Caravan-Geschicklichkeitsfahren 2010. Aus terminlichen Gründen mussten beide Veranstaltungen zu einem Treffen zusammengelegt werden, dieses fand dann am WE vom 08. bis 10.Okt. 2010. statt.

Diese Doppelveranstaltung fand in Herzogenrath-Merkstein - bei bestem Sommerausklang- wetter - statt. Hierzu waren neben dem LV-Vorstand 16 Einheiten mit vier Kindern – eine aus den Niederlanden - sowie der Ehrenvorsitzende des LV, Herr Hansjoachim Robert mit Gattin angereist; leider mussten weitere 3 Familien mit 3 Kindern kurzfristig ihre Teilnahme absagen. Das schöne und warme Wetter nutzten viele bis spät in den Abend hinein aus, um vor dem WW/WoMo den Klönabend bereits einzuleiten. Andere hängten sich noch kurzerhand den Turnierwagen an und drehten die ersten Trainingrunden, bevor sich dann so gegen 20:00 Uhr der schön geschmückte Saal des Schützenhauses füllte. Geraume Zeit vorher war unsere Küchenmannschaft bereits mit den Essensvorbereitungen beschäftigt so dass einem gemütlichen und genussvollen Abend nichts mehr im Wege stand. Gegen 20:00 Uhr eröffnete dann der Vorsitzende Ralf Stolle offiziell die Rallye und die eigentlichen „Macher“ des Treffens, unsere Touristikreferentin Marion Tomaschefsky sowie unser Caravanreferent Ralf Busch gaben noch einige Informationen zum morgigen Samstag.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen ging es dann zum GAIA-Park ins niederländische Kerkrade. Wer gerne einmal Tiere nicht nur in Käfigen oder hinter Zäunen sondern in freier Natur sehen und erleben möchte, für den lohnt sich ein Ausflug in diesen Park auf jeden Fall. Es würde den Rahmen dieses Berichtes sprängen hier ausführlicher zu werden, hier nur: Der erst fünf Jahre alte Park wurde in diesem Jahr zum 2. Mal als schönster Tierpark Europas ausgezeichnet; dies kommt nicht von Ungefähr, was nach unserem Eindruck auch nur bestätigt werden kann. Als die Parkbesucher dann so gegen 15:00 Uhr zurück waren konnte dann auch das Caravanturnier – nach der üblichen Belehrung, der Auslosung der Startfolge und der Parcoursbegehung - starten. Leider ließen sich bei unserem Caravanreferent Ralf Busch nur fünf Fahrer registrieren und so standen dann die Sieger bereits nach gut 1 ½ Stunden fest: 1. Platz Ralf Busch von den Dürener Rurtalzwergen, mit 0 Fehler in 04 Min. 36 Sec., Michael Marohn (ohne Clubzugehörigkeit ) mit 4 Fehlern in 3 Min. 56 Sec. und Frank Nüske (CC Grenzland) mit 12 Fehlern in 6 Min. 15 Sec., die beiden anderen Fahrer fielen leider wegen Zeitüberschreitung aus der Wertung.

Zum Samstagabend bereitete die Küche wieder Schmackhaftes zu erschwinglichen Preisen zu und auch störte es bei einer so überschaubaren Anzahl von Teilnehmern nicht, dass es neben verschiedenen Weinen und Alkoholfreiem nur Bier aus der Flasche gab. Gegen 21:30 Uhr führte der Berichtsverfasser mit einer spaßigen Moderation die Tombola durch, wobei - die

Anmeldenummer der Gäste als Los diente. Hiernach schloss sich die Siegerehrung der Gewinner des Caravanturniers an, wobei zum ersten Mal in der Geschichte des LV Mittelrhein kein Mannschaftspokal zu vergaben war, weil kein Club zwei Fahrer gestellt hatte, die beide in der Wertung geblieben waren.

Am Samstagmorgen endete - nach einem gemeinsamen Frühstück mit allen durchweg zufriedenen Gästen - eine harmonisch verlaufene Veranstaltung mit der Verabschiedung durch den Vorsitzenden.

 

 

Frank Nüske

(Schriftführer im LV)

 


 

 

Landesverband Mittelrhein e.V.  | Copyright 2011 (letzte Aktual. 24.01.2012)