
Hier finden Sie interessante Berichte von Veranstaltungen, Ausfahrten, Touren und Bilder aus den
vergangenen Jahren:
50 Jahre CC Grenzland e.V. in Verbindung mit dem Herbsttreffen des LV Mittelrhein (2009)
Vom 18. – 20. September 2009 feierte der CC Grenzland auf seinem clubeigenen Campingplatz und den angrenzenden Wiesen bei herrlichem Spätsommerwetter seinen 50. Geburtstag. Verbunden mit dieser Feier war das Herbsttreffen des LV-Mittelrhein.
Die Grenzland-Familie konnten 130 Gäste mit Wohnwagen, Motorcaravans und sogar Zelten zu diesem Rallye begrüßen. Viele Freunde und Bekannte kamen, aber auch sehr viele Neue. So konnten vor allem aus den benachbarten Niederlanden 13 und aus Belgien 12 Einheiten begrüßt werden. Ein weiteres Gespann war sogar aus Großbritannien angereist.
Einige Einheiten waren schon Tage vorher angekommen und haben die wunderschöne Niederrheinlandschaft bei herrlichem Wetter genießen können, andere verweilten noch im Anschluss an das Rallye auf dem Grenzland-Platz an der Nette.
Bereits am Donnerstagabend trafen sich die Gäste mit den Grenzländern im Clubhaus, klönten und feierten bis tief in die Nacht.
Am Freitagabend, nachdem nahezu alle angereist waren, fand im Festzelt der geplante Klönabend mit musikalischer Darbietung der Sechs-Mann-Hauskapelle der Grenzländer statt. Sie sorgte in altbekannter Weise für Stimmung und gute Laune.
Der Samstagmorgen begann mit dem Wecken durch die Hauskapelle, von der drei Musiker über den Platz zogen und jeden Wecker übertönten. Ab 10.00 Uhr fanden die sportlichen Aktivitäten wie Suchwanderung, Luftgewehrschießen und Skatturnier statt. Viele Teilnehmer erkundeten die Umgebung auf der Wanderung, auf der sie einige lustige und anspruchsvolle Aufgaben lösen mussten.
Die Kinder und Jugendlichen fuhren am Mittag mit dem Jugendwart des CC Grenzland ins Schwimmbad nach Kempen, um dort ihr sportliches Programm zu absolvieren.
Am Nachmittag wurde mit der Kaffeetafel im Festzelt das Rallye offiziell eröffnet. Der erste Vorsitzende begrüßte alle Gäste sowie die offiziellen Vertreter aus Politik und Kultur. Anlässlich des Jubiläumsrallyes wurden die ehemaligen, langjährigen Vorsitzenden Helmut Jansen und Gert Beeck für ihre Verdienste um den Club zu Ehrenvorsitzenden ernannt. Die stellvertretende Landrätin des Kreises Kleve, der Bürgermeister der Gemeinde Wachtendonk, der Bundescaravanreferent des DCC, Dieter Diekmann, der LV-Vorsitzende, Jochem Schorn, der Ehrenvorsitzende des LV-Mittelrhein, Hansjoachim Robert, und die Vorsitzende des Rallye-Club Nederland, Diny de Jong, richteten ihre Grußworte an den CC Grenzland, bevor sie und auch die Vertreter der anwesenden Orts- und Kreisclubs ihre Gratulation überbrachten.
Die Geburtstagskinder des CC Grenzland zeigten sich ein wenig enttäuscht darüber, dass kein Mitglied des Präsidiums des DCC den Weg nach Wankum gefunden hatte, um ein Grußwort und eine Gratulation an die Gäste und Mitglieder persönlich zu richten.
Am Abend fand der Festball statt. Die im Großraum Mönchengladbach bekannte Band „Patchwork“ sorgte mit toller Musik für eine ausgelassene Stimmung. Alle Teilnehmer waren begeistert und gingen mit.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Ausgabe der Hauptpreise der Tombola. Insgesamt hatten die fleißigen Sammler und Helfer 500 Tombolapreise zusammengetragen, die dann am Sonntagmorgen zwischen Frühschoppen und Verabschiedung an die Gewinner ausgegeben wurden.
Für das leibliche Wohl sorgte ein Team des mit den Grenzländern seit Jahrzehnten befreundeten belgischen Clubs aus Oostham, verstärkt durch Mitglieder des Clubs. Sie bereiteten kiloweise original-belgische >Pommes frites<, Hunderte von Schnitzel und Rostbratwürste zu und versorgten an allen Tagen die Gäste zu deren vollster Zufriedenheit.
Alle Teilnehmer waren voll des Lobes über diese Rallye, bei dem die Grenzländer wieder einmal ihre Gastfreundschaft und ihre Einsatzfreude unter Beweis stellten.
Jörg Kellerhoff
Schriftführer CC Grenzland

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Bericht über die Frühjahrsrallye des Landesverbandes Mittelrhein in Langenfeld (2009)
Liebe Mittelrheiner, liebe Campingfreunde,
die erste Rallye 2009 des LV fand am WE vom 24. – 26 .04. statt, der LV-Vorstand hatte zum Frühjahrstreffen eingeladen. Bereits am frühen Freitagvormittag trafen die ersten Gäste auf dem Freizeitgelände der Sportgemeinschaft Langenfeld ein, letztendlich waren es 47 Gasteinheiten. Da die bereits am Donnerstag angereisten Helfer emsig tätig waren war das Gelände, trotz einiger vom Eigentümer verordneter Sicherheitsauflagen - die leider zwei angereiste Einheiten wieder zur Abreise veranlasste - optimal vorbereitet. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten dann auch die Gäste die Gelegenheit für ein Sonnenbad oder schwärmten zum ersten Shopping in die ansprechende Fußgängerzone von Langenfeld aus. Um 18:00 Uhr war der Grill eröffnet, die dort bereiteten Köstlichkeiten hatten großen Zuspruch. Um 20:00 begann der Klönabend im schön dekorierten Schützenhaus des Langenfelder Schützenvereins von 1934. Diesen nutzte der Vorsitzende Jochem Schorn dazu, die Rallye offiziell zu eröffnen und den Campern den Schirmherrn, nämlich den stellv. Bürgermeister der Stadt Langenfeld, Herrn Stuckmann, vorzustellen. In seiner humorvoll gehaltenen Rede erfuhren wir viel Interessantes über seine Stadt, u. a. dass sie schuldenfrei ist und dass die Stadt in zwei karnevalistische Lager aufgeteilt ist, nämlich in den mit Helau rufenden Süden und in den mit Allaaaf rufenden Norden, genau so verhielte es sich mit dem Genuss von Kölsch und Altbier. Auch ließ er wissen, dass er bis vor einem Jahr noch selber Camper war. Als Nachweis hierzu gab er den bekannten Camperspruch: „Wenn der Wohnwagen wackelt muss es nicht immer der Wind sein“ zum Besten. Hieran anschließend nahm dann der Vorsitzende Ehrungen verdienter Campingfreunde vor. Unterstütz wurde er hierbei durch den Ehrenvorsitzenden, dem vorab selber die >Ehrennadel in Silber des DCC< für seine langjährigen Verdienste als Vorsitzender des LV Mittelrhein verliehen wurde. Zu den anderen Ehrungen verweise ich auf die Ehrentafel in diesem Heft. Im Anschluss daran erhielten noch die Fam. Tomaschefsky und Stolle für 15 Jahre Wintercamping ihren „Schneestern in Gold“. Gegen 10:00 Uhr wurde in die Lostrommel gegriffen, aber hierbei ging es nicht darum etwas, sonder das für sich richtige zu gewinnen. Über die Anmeldenummer erhielt jeder Teilnehmer einen vorher verdeckt gezogenen Preis. Ob sich hieran eine Tauschbörse anschloss, wurde nicht beobachtet!
Der Samstagmorgen stand zur freien Verfügung. Die Gäste, die sich zum Kleinkalieberschiessen gemeldet hatten, begaben sich zum Schießstand, andere wiederum nutzten das sommerliche Wetter zum Sonnenbaden oder zum Spatziergang durch den wunderschön angelegten Stadtpark in der Nähe. Am Nachmittag traf man sich dann zur gemeinsamen Kaffeetafel, die mit der Bekanntgabe der Sieger beim Schießen abschloss. Beschämt musste die Männerwelt hier zur Kenntnis nehmen, dass als Sieger eine Dame hervorging, die, nach eigener Aussage, bisher nur einmal ein Luftgewehr auf der Kirmes in den Händen gehabt hat (haben will).
Nachdem sich die Gäste mit den Grillköstlichkeiten den Hunger gestillt hatten, füllte sich ab 19:00 Uhr wieder das Schützenhaus zum Camperball. Den musikalischen Rahmen stellte das Duo „Melodiemix“. Die beiden Musiker trafen mit ihrem Repertoire genau den Geschmack der Gäste, so dass sich schon nach kurzer Zeit die ersten Paare aufs Parkett wagten. Gegen 21:00 Uhr nahm dann die Jugendtanzgruppe „Rheinsternchen“ die Bühne in Anspruch und führten zu Anfang einige Gardetänze, bei denen auch die Akrobatik nicht zu kurz kam, in gekonnter Weise auf. Mit reichlich Beifall bedacht kamen die jungen Damen nicht ohne Zugabe von der Bühne. Nach einem eilig vollzogenen Kostümwechsel kam dann der Showtanz „Fluch der Karibik“ zur Aufführung. Auch hier zeigten die Mädchen ihr Können. Anfangs geheimnisumwoben, dazu die entsprechende „düstere“ Musik, steigerte man sich langsam zum Höhepunkt tänzerischer Darstellungskunst, zu der die Klänge der Südsee und die bunten Kostüme dass Ihre beitrugen. Auch diese Darbietung wurde mit lang anhaltendem, anerkennendem Applaus belohnt. Ein weiterer Höhepunkt war der fast einstündige Auftritt der „Knollis“, die mit einem Schwenk quer durch das rheinischen Liederrepertoire den Saal noch einmal so richtig aufheizten.
Am Sonntagmorgen versammelte der LV-Vorsitzende alle Camper zur Verabschiedung um sich. Hierbei dankte er allen Mitgliedern des Schützenvereins Langenfeld, dem Vorsitzenden Helmut Steinigewege und vor allem dem Organisator Uwe Kuhl nochmals für deren vorbildlichen Einsatz. Dem schließt sich der übrige LV-Vorstand und auch alle Teilnehmer ausnahmslos und allzu gerne an.
Mit freundlichem Campergruß
Ihr Frank Nüske
(Schriftführer)
LV Ausfahrt nach Kommern in der Eifel (2008)
Liebe Mittelrheiner,
am Wochenende vom 17. bis 19. Oktober hatte der LV zur diesjährigen Ausfahrt nach Kommern in die Eifel eingeladen. So trafen sich dann 21 Einheiten, ein Hund und drei Katzen bei strahlendem Sonnenschein auf dem wunderschönen, in Terrassen angelegten Natur-Campingplatz Schafbachmühle in Schleiden. Bereits bei der Ankunft brachte man uns von Seiten der den Platz betreibenden Familie Wagner große Herzlichkeit entgegen, man fühlte sich gleich wie zu Hause. Der Familie sah man die Freude am Führen eines Cpl. förmlich an. Nachdem sich alle eingerichtet hatten traf man sich zum gemeinsamen Essenfassen - es wurde Erbsensuppe mit Würstchen, selbstredend mit Nachschlag, gereicht - in der gemütlich eingerichteten Gaststätte am Platz. Gegen 23:00 Uhr zogen sich dann schließlich die Letzten in ihren WW zum Matratzenhorchdienst zurück. Der Samstag stand dann ganz im Interesse des Freilichtmuseums Kommern. Selbst Diejenigen, die das Museum bereits kannten, zeigten sich erstaunt über die zahlreichen Erweiterungen der - überall barrierefrei - angelegten Ausstellung. Die beiden Führerinnen warteten bereits auf uns und - nachdem die Gruppen aufgeteilt waren - ging es ca. 2 km durchs Museumsgelände. Vorgestellt wurden die „Baugruppen“ >Westerwald, Eifel, Niederrhein und Bergisches Land< mit ihren unterschiedlichsten Wohnhäusern und Bauernhöfen sowie eine ehemalige Schule und ein Backhaus, in dem heute noch die verschiedenartigsten Brotsorten und Kuchen gebacken werden. Auch wurde uns der Unterschied zwischen den zwei hier wieder errichteten Windmühlen, nämlich einer Kappenwindmühle und einer Bockwindmühle näher gebracht. Schließlich besichten wir noch die Ausstellung „ Die Rheinländer“, die dem Besucher in Form eines Wachsfigurenkabinetts die Lebensweise und den Lebensraum in und um Köln vom 17. Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg optisch und akustisch hautnah näherbrachte. Eine wunderschöne Ausstellung, die man nicht verpassen sollte. Es gäbe noch so viel zu berichten, dies würde allerdings den Rahmen dieses Berichtes sprengen, daher mein Vorschlag: Hinfahren, anschauen und staunen. Anzumerken wäre nur noch, dass es sich bei allen Ausstellungsstücken um am Ursprungsort abgebaute, und wieder originalgetreu aufgebaute Gebäude handelt.
Zum Abschluss kehrten wir dann noch in eine, in einem der historischen Gebäude untergebrachten, Gaststätte ein, denn den meisten taten schon die Füße weh und ein Tässchen Kaffe oder ein kühles Bierchen konnten ohnehin nicht schaden.
Übrigens erfuhren wir während der Führung die Ursprünge folgender Redewendungen:
Das Kochgut wurde über dem offenen Feuer an einer Zahnstange, deren Zähne in einer Sperre einrastete, aufgehängt, Wenn der Kochvorgang ( meistens Suppe ) beschleunigt werden sollte, verkürzte man den Abstand zum Feuer, indem man die Stange um einen Zahn nach unten senkte, man legte also einen Zahn zu.
Über dem Bett war eine Kante zum Ablegen verschiedener Gegenstände, u. a. auch der Spardosen, angebracht. Sollte Geld gespart werden, füllte man die Spardose und legte so etw
Übrigens erfuhren wir während der Führung die Ursprünge folgender Redewendungen:
Das Kochgut wurde über dem offenen Feuer an einer Zahnstange, deren Zähne in einer Sperre einrastete, aufgehängt, Wenn der Kochvorgang ( meistens Suppe ) beschleunigt werden sollte, verkürzte man den Abstand zum Feuer, indem man die Stange um einen Zahn nach unten senkte, man legte also einen Zahn zu.
as auf die hohe Kante.
Der Bauer hatte das Privileg, stets mit dem größte Löffel seine Suppe essen zu dürfen. Übergab er seinem ältesten Sohn den Hof, ging dieses Privileg auf den Sohn über, der Bauer gab also seinen Löffel ab.
In die stets aus Holz gefertigten Frontgiebel oder Türstürze eines Hauses wurden
– überwiegend – fromme Sprüche geschnitzt. Da das Schnitzwerkzeug mit einem schweren Hammer in das Holz getrieben wurde, hörte sich die wie „Klopfen“ an, der Hausbesitzer klopfte also Sprüche.
Wieder „ zu Hause“ angekommen, machte man es sich noch gemütlich und fing die letzten, wärmenden Sonnenstrahlen ein. Am Abend traf man sich wieder in der Cpl - Gaststätte, denn der Wirt servierte ein gemeinsames Abendessen in form von Würstchen, Kartoffelsalat, Käse- und Schinkenplatten bei dem man sich auch manches Bierchen schmecken ließ. Bei dieser Gelegenheit möchte ich die stets gut gelaunte und freundliche Bedienung nicht unerwähnt lassen, auch euch Mädels von hier aus nochmals besten Dank.
Am Sonntag - nach einem gemeinsamen Frühstück - löste sich die Truppe - die Sonne schien wieder vom wolkenlosen Eifelhimmel - dann allmählich auf, ein interessantes und harmonisch verlaufenes Wochenende ging langsam dem Ende entgegen, leider! Was mir noch bleibt ist unserem Touristikreferenten, Ralf Stolle, herzlich zu danken, hatte er es auch diesmal ein „richtiges Händchen“, eine interessantes Ziel anzusteuern. Wir freuen uns jetzt bereits auf das nächste Jahr.
Abschießend sei noch erwähnt, dass wir auch Einheiten aus zwei anderen Landesverbänden und ebenfalls 2 Einheiten aus den Niederlanden, die Mitglieder in unserem LV sind, zu unseren Gästen zählen durften. So konnte man sogar - wenn auch im kleinen Rahmen - von einem internationalen Treffen sprechen.
Mit freundlichem Campergruß
Ihr (euer) Frank Nüske
(Schriftführer)
LV - Caravangeschicklichkeitsfahren beim CRC Opladen (2008)
Liebe Camper des LV Mittelrhein,
am Wochenende vom 22. bis 24 August hatte der LV zum diesjährigen LV Caravangeschicklichkeitsfahren auf den Clubplatz des CRC Opladen in Leichlingen-Balken herzlich eingeladen. Leider fand auch in diesem Jahr das Turnier bei den Mitgliedern des LV wenig Interesse, denn neben dem kompletten Vorstand des LV fand – trotz intensiver Werbung in der Zeitschrift >Camping< - nur ein clubloses DCC - Mitglied den Weg nach Opladen. Trotzdem konnte, aufgrund der regen Teilnahme der Mitglieder des CRC Opladen und des LV-Vorstandes (hier startete man dann für den jeweiligen OC), der Caravanreferent Ralf Busch immerhin noch 16 Fahrer - leider waren diesmal keine Damen am Start - notieren. Am Freitagabend fand man sich erste einmal zur gemütlichen Runde in Clubhaus ein, aber am Samstag wurde es dann ernst. Den Morgen nutzten die Fahrer dazu, einige Übungsfahrten zu absolvieren, Nach einem kleinen Imbiss zu Mittag, den das „Küchenpersonal“ des CRCO zubereitet hatte, begann das Turnier mit der Auslosung der Start-Reihenfolge, um anschließend nicht nur die Platzierten des diesjährigen Wettbewerbes sondern auch die Teilnehmer an der Bundesausscheidung zu ermitteln. Bei „durchwachsenem Wetter ging dann um 14:00 Uhr der erste Fahrer an den Start, die letzten beiden Fahrer traf leider das Schicksal, im Regen den Parcours absolvieren zu müssen. Gegen 17:00 Uhr stand dann das Ergebnis fest: Sieben Teilnehmer kamen in die Wertung, hier das Ergebnis: Platz 1 Ralf Busch ( KC Düren ) mit 6 Fehlerpunkte 5:48 Min. 200 mm Abstand, Platz 2 Dieter Kirspel ( CRC Opladen ) 26 Fehlerpunkte 7:54 Min. 80 mm Abstand, Platz 3 Achim Schallbruch ( CRC Opladen ) 28 Fehlerpunkte 7:30 Min. 120 mm Abstand, Platz 4 Jörg Kellerhoff ( CC Grenzland ) 42 Fehlerpunkte 5:49 Min 180 mm Abstand, Platz 5 Holger Hartstock ( CRC Opladen ) 44 Fehlerpunkte 6:13 Min 430 mm Abstand, Platz 6 Lothar Vock ( CRC Opladen ) 50 Fehlerpunkte 7:30 Min 400 mm Abstand und Platz 7 Frank Nüske ( CC Grenzland ) 58 Fehler, 6:53 Min. 1030 mm Abstand ( stolze Anmerkung meinerseits: bin zum 1.sten mal in der Wertung geblieben). Als Teilnehmer am Bundescaravanturnier werden Ralf Busch und Lothar Vock gemeldet. Den Mannschafts-Wanderpokal errang in diesem Jahr das Team des CRC Opladen.
Am Samstagabend traf man sich - nach einem kleinen Umtrunk anlässlich des Geburtstages der Ehefrau des Schriftführers des LV vor deren WW - zur Siegerehrung im Clubhaus. Der Siegerehrung ging allerdings ein schmackhafter Imbiss mit vom Küchenpersonal des CRCO selbst hergestellten Pizzas voraus. Der Abend klang schließlich harmonisch bei netter Unterhaltung und Fachsimpelei langsam aus.
Ein herzlicher Dank geht an den CRC Opladen, der wieder einmal ausgezeichnet für das leibliche Wohl gesorgt hatte. Ein weiterer, ebenso herzlicher Dank geht schließlich noch an die Turnierhelfer und Schiedsrichter.
Mit freundlichem Campergruß
Ihr (Euer )Frank Nüske
(Schriftführer)