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Hier finden Sie Informationen zu den Themen:

 

    -  Landesverbände des DCC und die Clubs der Landesverbände
    -  DCC und FICC Kurzinformationen (Wertungsheftregeln, Schneessternwertung)
    -  Caravan-, Motorcaravan-, Zelthersteller und wichtige Zulieferer
    -  Campingzubehörhandel
    -  Touristik
    -  Technik und Neuerungen -->> (Info zum neuen Führerschein B96, ab 2013)
    -  Satzung des LV Mittelrhein e.V.
 

 


- Landesverbände des DCC:

LV 01 Baden e.V.LV 09 Ruhr-Niederrhein e.V.
LV 02 Berlin e.V.LV 10 Saar e.V.
LV 20 Brandenburg e.V.LV 21 Sachsen e.V.
LV 03 Hamburg e.V.LV 23 Sachsen-Anhalt
LV 04 Hessen e.V.LV 11 Schleswig-Holstein e.V.
LV 19 Mecklenburg-Vorpommern e.V.LV 12 Südbayern e.V.
LV 05 Mittelrhein e.V.LV 17 Südwestfalen e.V.
LV 18 Münsterland e.V.LV 22 Thüringen e.V.
LV 06 Niedersachsen e.V.LV 13 Weser-Ems
LV 07 Nordbayern e.V.LV 15 Württemberg e.V.
LV 14 Ostwestfalen-Lippe e.V.Deutsche Zeltjugend
LV 08 Rheinland-Pfalz e.V.

 


 

- Regeln zum Campingsportstander und Schneessternwertung:

  

 

 

Wertungsregeln zum Campingsportstander

(Stand: 2009)

 

 

 

1. Zweck und Ziel

    Der Erwerb des Campingsportstanders soll die aktive Ausübung des Campingsports fördern.

    Durch persönliche Eintragungen soll er für den Inhaber Fahrten- und zugleich Tagebuch sein.

    Außerdem soll auch ein Erfahrungsaustausch unter den Campern erreicht werden.

 

2. Campingsportstander 

    Der Campingsportstander wird in drei Stufen, und zwar in "Bronze", "Silber" und "Gold" verliehen. 

    Das Jahr, in dem der Stander erworben wurde, geht aus der Ziffer der Jahresmarke hervor.

    Bei der Verleihung "DAS GOLDENE ZELT" entfällt der vierte Campingsportstander (siehe Pkt. 7).

 

3. Teilnahme

    Der Campingsportstander kann nur an Mitglieder des Deutschen Camping Club e.V. (DCC) verliehen werden.

    Die Wertungshefte können vom DCC München, einem Landesverband oder einem Camping Club erworben (Startgeld) werden.

 

4. Führung des Wertungsheftes

    Vor der ersten Campingfahrt sind die Seiten mit allgemeinen Angaben (Adresse usw.) des Wertungsheftes vom Inhaber vollständig auszufüllen.

    Bei den Eintragungen der Übernachtungen ist der Anlass des Campens stets anzugeben (z.B. Urlaub, Wochenende, Rallye).

    Ein mehrtägiger Aufenthalt ist ein Eintrag.

 

5. Wertung

    Die Auswertung der Eintragungen in den Wertungsheften erfolgt jährlich.

    Das Wertungsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

    Jede Campingübernachtung wird mit 1 Wertungspunkt gewertet.

 

    Anm.: Grundsätzlich mit 5 Sonderpunkten sind Weltrallye – Europarallye – Hanseatenrallye – Rhein-Main-Neckar-Rallye – das Elbe-Oder-Saale-

    Rallye und die DT. Meisterschaft im Caravangeschicklichkeitsfahren belegt. DCC Gemeinschaftsfahrten sind mit 2 Sonderpunkten belegt.

    OC; KC; oder CC haben ihre Veranstaltungen dem zuständigen Landesverband zur Prüfung ( 5 oder 2 Punkte ) und Weiterleitung an den DCC

    vorzulegen. Die Landesverbände entscheiden für sich. In der Hauptgeschäftsstelle des DCC wird dann der Veranstaltungskalender 

    zusammengestellt. 5 Punkte Veranstaltungen bekommen ein Sternchen, alle anderen Veranstaltungen erhalten 2 Sonderpunkte.

 

6. Auswertung

    Der Campingsportstander wird in drei Stufen verliehen:

          in Bronze  40 Punkte (inklusive Sonderpunkte),

          in Silber    50 Punkte (inklusive Sonderpunkte),

          in Gold      60 Punkte (inklusive Sonderpunkte).

 

7. "DAS GOLDENE ZELT"

    Beim Erwerb eines vierten Campingsportstanders in Gold, oder bei Vollendung einer Kette in Gold, wird "DAS GOLDENE ZELT" (DGZ) verliehen.

    Der Stern zum DGZ wird an Mitglieder verliehen, die zum wiederholten Mal 4 goldene Campingsportstander erworben haben oder zum

    wiederholten Mal eine Kette in Gold vollenden.

    Das DGZ wird mit einer Urkunde verliehen.

    Klebeplaketten über das DGZ sowie Sterne können beim DCC in München erworben werden.

    Das DGZ ist eine Auszeichnung für besondere aktive Ausübung des Campingsports und kann deshalb nicht ehrenhalber verliehen werden.

    Der jeweilige Präsident des DCC führt das DGZ in seiner Eigenschaft als Vertreter und höchster Repräsentant des Campingsports in

    Deutschland.

 

8. Besonderheiten

    Vier Wertungsjahre bilden innerhalb der Stufen Bronze, Silber und Gold eine Kette.

    Innerhalb der jeweiligen Ketten berechtigt viermal Bronze zur Verleihung des „Silbernen Campingsportstander“, mindestens zweimal Silber zur 

    Verleihung des „Goldenen Campingsportstander“ und mindestens zweimal Gold zur Verleihung des DGZ oder eines Sternes zum DGZ.

    Die Verleihung der Campingsportstander und des DGZ erfolgt durch den DCC.

 

9. Nachweis

    Durchgeführte Campingübernachtungen sind im Wertungsheft auf der linken Seite einzutragen und zu bestätigen durch:

    -           Stempel und Unterschrift des Campingplatzes oder Quittung

    -           Stempel und Unterschrift des Veranstalters (Rallye, Clubausfahrt).

    Für die Anerkennung des Wertungsheftes sind mindestens 5 verschiedene Übernachtungsplätze erforderlich.

    Nicht gewertet werden Übernachtungen auf dem eigenen Grundstück

 

10. Organisation

      Die Wertungshefte sind zur Prüfung an die jeweiligen Clubs einzureichen und von diesen an den jeweiligen Landesverband weiterzuleiten.

      Wertungshefte von Mitgliedern, die keinem Ortsclub angehören, sind direkt an den zuständigen Landesverband einzureichen und werden von 

      diesem geprüft.

      Die Prüfvermerke der Ortsclubs und der Landesverbände sind im Wertungsheft auf den hierfür vorgesehenen Seiten einzutragen.

 

11. Termine

      -   Bis 31. Januar Einreichung der Wertungshefte zur Prüfung für das abgelaufene Jahr an die Ortsclubs bzw. für Mitglieder ohne

          Ortsclubzugehörigkeit an die Landesverbände.

      -   Bis 15. Februar Weiterleitung der geprüften Wertungshefte durch die Ortsclubs an die Landesverbände.

      -   Bis 15. März Weiterleitung der nachgeprüften Wertungshefte durch die Landesverbände an den DCC Sportreferenten.

 

 

München, Juni 2008

  

 Bedingungen für den Erwerb des DCC-Schneesterns: 

1. Erwerb

a) DCC-Mitglieder oder Angehörige ausländischer Nationen, die im Besitz einer gültigen Camping-Card International (CCI) (AIT-FIA-FICC) sind, können durch Teilnahme an einer offiziell ausgeschriebenen Winterrally des DCC München bzw. seiner Landesverbände den DCC-Schneestern erwerben:

aa) für Campen im Zelt und eine Übernachtung im Zelt während der Rallys
ab) für Campen im Wohnwagen und zwei Übernachtungen im Wohnwagen während der Rallys
ac) für Campen im Motorcaravan und zwei Übernachtungen im Motorcaravan während der Rallys

2. Wertung

a) Zur Wertung zugelassen sind:

aa) die in jedem Jahr vom DCC München offiziell ausgeschriebenen
ab) von den DCC-Landesverbänden offiziell angemeldete, vom DCC München anerkannte und in der Zeitschrift »Camping« ausgeschriebene
ac) jedoch pro Wertungsjahr (vom 1.11.-31.03.) nur die Teilnahme an einem Wintertreffen Rally

b) gewertet wird die Teilnahme jeder einzelnen Person

c) die Teilnahme und Erfüllung der Bedingungen wird vom verantwortlichen Veranstalter der Rallys unter Beifügung des Dienstsiegels auf besonderem Vordruck (gleichzeitig Verleihungsurkunde) bescheinigt.

d) jeder Teilnehmer erhält nur ein Abzeichen

e) bei Erwerb des 7. Schneesterns wird der Silberne, bei Erwerb des 15. Schneesterns der Goldene Schneestern erworben. Zum Nachweis sind die Verleihungsurkunden über die LV's an die Hauptgeschäftsstelle einzureichen. 

 


 

Caravan-, Motorcaravan-, Zelthersteller und wichtige Zulieferer:

                             

        
                        

  

    

                   

 

 

                   

 

   


 

- Campingzubehörhandel:

                    

 

 


 

- Touristik:

 

 

 

 

 

Wichtige Vermieter

 
 

ADAC-Autovermietung
Am Westpark 8
81373 München
Telefon: 01805/318181
www.adac.de

DRM (Deutsche Reisemobil)
Stahlgruberring 30
81829 München
Telefon: 089/427143-0
www.drm.de

HYMER-rent
Holzstraße 19
88339 Bad Waldsee
Telefon: 01802/496377
www.hymer.com

McRent GmbH
Am Moosfeld 37
81829 München
Telefon: 089/43630180
www.mcrent.de

MI-Mobile
Bahnhofstraße 50
73630 Remshalden
Telefon: 07151/9739-0
www.mi-mobile.de

Rentmobil
Herseler Straße 14
50389 Wesseling
Telefon: 02236/944900
www.rentmobil.de

Camper Tour & Touristik Service
Sulzbacher Straße 67
65760 Eschborn
Telefon: 06196/940877
www.campertour.de

KNAUS TABBERT GROUP GmbH
Helmut-Knaus-Str.1
94118 Jandelsbrunn
Telefon: 0858/3211
www.caravaning-rent.com
 

 

 

 

 

 

 

 


 

- Technik und Neuerungen:

 

 

 

 

 

 

Tempolimits für Caravans

     
Land
Länge
innerorts
außerorts
Autobahn
 
 
 
 

Belgien
18
50
90/120 d
120 i

Bulgarien
22
50
90
120 i

Dänemark
18,50
50
70
80

Deutschland
18
50
60 n/80
80 w/100 x

Estland
18,35
50
70
90

Finnland
18,75
50
80
80

Frankreich
18
50

90 p/110 i,d,p

130 i,p,w,l

Griechenland
18
50
80
80

Großbritannien
18 v
30/48
50/80
60/96 d
60/96 w

Irland
18
30/48
50/80
50/80

Island
22
50
80
 

Italien
18
50
70
80

Kroatien
18
50
80
80

Lettland
16,50
50
80
80

Litauen
18,35
60
70
110

Luxemburg
18
50
75
90 zz

Mazedonien
15 b
50/60
80
80

Niederlande
18
50
80
80

Norwegen
18,75 t
50
80/60 k
80/60 k

Österreich
18,75
50
100 e
100 f

Polen
18,75
60
70/80 y
80

Portugal
18
50
70/80 o
100 s

Rumänien
18
50
90
100

Russland
20
50
90 g
90 g

Schweden
24
50
80 m
80 m

Schweiz
18,75
50
80
80 w

Serbien und Montenegro
15
60
80
80

Slowakische Republik
18
60
80
80

Slowenien
18
50
80
80

Spanien
18,75
50
70/80 d
80

Tschechische Republik
18
50
80
80

Türkei
18
50
70
80

Ungarn
18
50
70
80

Zypern
18
50
80
100

 
 
 
 
(Quelle: ADAC, Stand 8/03)

Empfehlungen:
Auch im Ausland mit Anhängern nicht schneller als 80 km/h fahren.
Die internationale grüne Versicherungskarte stets mitführen.

Erläuterung der Buchstaben-Kennzeichnung:
a=Ohne Deichsel.
b=Nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden Überbreiten oder Überlängen bei
deutschen Fahrzeugen nicht beanstandet.
c=Ist der Anhänger über 2,30 m breit und zudem der Breitenunterschied zwischen Zugfahrzeug und Anhänger größer als 50 cm, müssen an beiden Außenspiegeln in Fahrtrichtung euronormgerechte, weiße Rückstrahler angebracht werden.
d=Auf Schnellstraßen, auf Straßen mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung und
auf autobahnähnlichen Straßen.
e=Fahrzeuge mit Anhängern über 750 kg, wobei das zGG des Anhängers das Eigengewicht des Zugfahrzeuges nicht überschreiten darf, und das zGG des Gespannes 3,5 t nicht übersteigen darf, außerorts 80 km/h. Für Gespanne über 3,5 t zGG gilt außerorts 60 km/h, auf Schnellstraßen 70 km/h.
f=Für Gespanne über 3,5 t zGG gilt 80 km/h.
g=Wer seinen Führerschein noch nicht länger als 2 Jahre besitzt, darf nie schneller als 70 km/h fahren.
h=Bei 2 Achsen; bei einer Achse 6 m; bei 3 und mehr Achsen 12 m zulässig.
i=Bei Unfällen mit Geschwindigkeiten höher als 100 km/h muss mit Einschränkungen bei der Versicherungsleistung gerechnet werden, da Wohnanhänger bauartbedingt nur bis 100 km/h zugelassen sind.
j=Bei 2 Achsen; bei einer Achse 6 m.
k=60 km/h gilt für ungebremste Anhänger deren aktuelles Gesamtgewicht mehr als
300 kg beträgt.
l=Über 3,5 t nur 110 km/h.
m=40 km/h gilt für Gespanne mit ungebremstem Anhänger, wenn der Anhänger leer ist und sein Leergewicht (lt. Kfz-Schein) die Hälfte des Leergewichts des Zugfahrzeugs übersteigt oder der Anhänger beladen ist und sein zGG (lt. Kfz-Schein) die Hälfte des Leergewichts des Zugfahrzeugs übersteigt.
n=60 km/h gilt für Wohnmobile als Zugfahrzeug.
o=Die entsprechenden Tempolimits sind ausgeschildert.
p=Bei Nässe Geschwindigkeit um 10 km/h, auf Autobahnen um 20 km/h verringern.
q=Auf Hauptverkehrsstraßen 2,55 m; auf mit „B“ beschilderten Straßen 2,20 m.
s=Wer seinen Führerschein noch nicht länger als ein Jahr besitzt, darf nicht schneller
als 90 km/h fahren. Die entsprechenden Plaketten (in Büros des ACP erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeugs angebracht sein.
t=Auf einigen Nebenstrecken 15 m bzw. 12,40 m.
u=Schwedische Campingplatzbesitzer fordern oft ein geschlossenes Abwassersystem für den Wohnwagen.
v=Gespanne dürfen nicht auf Parkplätzen mit Parkuhren abgestellt werden.
w=Gespanne dürfen auf dreispurigen Autobahnen nicht ganz links (in GB rechts) fahren, in Deutschland gilt dies bei Gespannen die länger als 7 m sind und für Wohnmobile mit einem Gesamtgewicht über 3,5 t.
x=100 km/h nur für Gespanne, die auf Grund der 9. Ausnahmeverordnung zur
Straßenverkehrs-Ordnung 100 km/h fahren dürfen. Die Ausnahmeverordnung gilt
nur für Deutschland.
y=Fahrzeuge bis 3,5 t zGG (auch Gespanne)/ über 3,5 t.
z=Keine Regelung.
zz=Bei Nässe Geschwindigkeit um 15 km/h verringern.


 

 
 
 


 

 

 

 

   
 

 

 

 

 

 

Tempolimits für Wohnmobile

     
Land
z. Ges. Gew.
innerorts
außerorts
Autobahn
 
 
 
 

Belgien

bis 7,5
über 7,5

50
90/120 a
60/90 a
120
90

Bulgarien
bis 3,5
über 3,5
50
90
70
120
100

Dänemark
bis 3,5
über 3,5
50
80
70
110
80

Deutschland
bis 3,5
3,5 bis 7,5
über 7,5
50
100
80
80
130 b
100
80

Estland
bis 3,5
3,5 bis 7,5
50
90
70
110
90

Finnland
bis 3,5
50
80 t80 t

Frankreich
bis 3,5
über 3,5
50
90 c/110 a,c
80 c/100 a,c
130 c
110 c

Griechenland
bis 3,5
50
90/110 a120

Großbritannien
bis 3,5
30/48
60/96
70/112 a
70/112

Irland
bis 3,5
30/48
40-60/64-96
60/96 a
70/112

Island
bis 3,5
50
90 d 

Italien
bis 3,5
über 3,5
50
90/110 a,f
80
130 f
100

Kroatien
 
50
80/100 a130

Lettland
 
50
90
90
110
90

Litauen
bis 3,5
3,5 bis 7,5
60
90
70
110

Luxemburg
bis 3,5
über 3,5
50
90 f,i
75 f
130 f,i
90 f

Mazedonien
bis 3,5
50/60
8080

Niederlande
bis 3,5
50
80/100 a120

Norwegen
bis 3,5
3,5 bis 7,5
 
50
80/90 a
80
90
80

Österreich
bis 3,5
3,5 bis 7,5
50
100
70
130 h
80

Polen
bis 3,5
über 3,5
60
90
70
130
80

Portugal
bis 3,5
über 3,5
50
90/100 w
80/90 w
120 g
110

Rumänien
bis 3,5
über 3,5
50
90
80
100
90

Russland
 
50
90 n90 n

Schweden

bis 3,5

über 3,5

50
70-90 w
90-110 a,w
80/90 a
110

90

Schweiz
bis 3,5
über 3,5 q
50
80/100 a120
100 e

Serbien und Montenegro
bis 3,5
über 3,5
60

80/100 a
80

100
80

Slowakische Republik
bis 3,5
3,5 bis 6,0
60
90
80
130
80

Slowenien
bis 3,5
über 3,5
50
80/100 a
80
100
80

Spanien
bis 3,5
50
80/90 k/100x100

Tschechische Republik
bis 3,5
über 3,5
50
90
80
130
80

Türkei
bis 3,5
50
8090

Ungarn
bis 2,5
über 2,5
50
90/110 a
70
130
80

Zypern
bis 3,5
50
80100

 
 
 
 
(Quelle: ADAC, Stand 8/03)

Empfehlungen:
Auch im Ausland mit Anhängern nicht schneller als 80 km/h fahren.
Die internationale grüne Versicherungskarte stets mitführen.

Erläuterung der Buchstaben-Kennzeichnung:
a=Auf Schnellstraßen.
b=Empfohlene Richtgeschwindigkeit: 130 km/h.
c=Bei Nässe Geschwindigkeit um 10 km/h, auf Autobahnen um 20 km/h verringern.
d=Auf nichtbefestigten Straßen (Schotter): 80 km/h.
e=Für Wohnmobile über 3,5 t zGG.
f=Bei Nässe Geschwindigkeit um 20 km/h verringern.
g=Wer seinen Führerschein noch kein ganzes Jahr besitzt, darf auf Autobahnen nicht
schneller als 90 km/h fahren. Die entsprechenden Plaketten (in den Büros des ACP erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeuges angebracht sein.
h=Von 22-5 Uhr gilt auf allen Autobahnen mit Ausnahme der A1 (Salzburg - Wien) und
A2 (Wien - Villach), A8 (Innkreisautobahn) und A9 (Pyhrnautobahn):110 km/h.
i=Wer seine Fahrlizenz noch kein ganzes Jahr besitzt, darf außerorts höchstens 75 km/h bzw. auf Autobahnen 90 km/h fahren.
k=Auf Schnellstraßen sowie auf Straßen mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung.
n=Wer seine Fahrlizenz weniger als zwei Jahre besitzt, darf max. 70 km/h fahren.
o=Kraftfahrzeuge über 7,5 t zGG benötigen nach § 57 a StVZO einen Fahrtenschreiber.
q=Für alle Fahrzeuge über 3,5 t zGG muss man für alle Straßen die Schwerverkehrs-
abgabe zahlen.
s=Auf Hauptverkehrsstraßen 2,55 m, auf mit „B“ beschilderten Straßen 2,20 m.
t=Ab 1995 erstmals zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1875 kg, sowie ab 1981 erstmals zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1800 kg dürfen max. 100 km/h fahren.
u=Auf schwedischen Campingplätzen ist oft ein geschlossenes Abwassersystem
vorgeschrieben.
w=Entsprechend der Beschilderung.
x=Auf autobahnähnlichen Straßen.


 

 
 
 


 

   
 

 

 


 

Tempo 100 für Gespanne jetzt unbefristet

 

 Deutscher Camping-Club informiert:

   

Die 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde geändert und kurzfristig ohne Vorankündigung am 21.10.2005 im Bundesgesetzblatt bekannt gegeben. Eine Veröffentlichung im Verkehrsblatt mit Begründung ist noch nicht erfolgt.

Der überwiegend neu gefasste Inhalt der 3. Verordnung zur Änderung der 9.AusnVO wird von den mit der Umsetzung befassten Stellen in einigen Punkten noch unterschiedlich ausgelegt. Einige Fragen müssen noch mit dem Bundesverkehrsministerium geklärt werden. Folgende, wesentliche Neuerungen sind aber unstrittig:

  1. Das Zugfahrzeug ist frei austauschbar, sofern es die technischen Voraussetzungen wie max. zulässige Gesamtmasse, Mindestleergewicht und ABS erfüllt.
  2. Das Zugfahrzeug benötigt keine 100 km/h-Plakette mehr.
  3. Folgende Massenverhältnisse sind zulässig:
    • zulässige Gesamtmasse Anhänger ≤ 1,0 x Leermasse Zugfahrzeug

    (für Wohnanhänger mit Bremse und Stoßdämpfer)

      • zulässige Gesamtmasse Anhänger ≤ 1,2 x Leermasse Zugfahrzeug

        (für andere Anhänger mit Bremse und Stoßdämpfer)

        Voraussetzung hierfür ist, dass:
         

        • der Anhänger
        mit einer Zugkugelkupplung mit Stabilisierungseinrichtung für Zentralachsanhänger (ISO 11555-1 i.d.F. vom 01.07.2003) ausgestattet ist
        • der Anhänger
        mit einer anderen selbständigen technischen Einheit ausgestattet ist, bei der durch eine ABE oder ein Teilegutachten nachgewiesen ist, dass der Betrieb einer Kombination bis Tempo 120 km/h verbessert wird
        • das Zugfahrzeug
        mit einem speziellen fahrdynamischen Stabilitätssystem für den Anhängerbetrieb ausgestattet ist, eine Herstellerbestätigung über die Verbesserung der Fahreigenschaften des Gespanns bis 120 km/h vorliegt und dies in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist.

    Ist in den Fahrzeugpapieren (Zugfahrzeug und/oder Anhänger) bereits ein Vermerk bezüglich der Eignung für Tempo 100 km/h für vorhanden, kann der Fahrzeughalter die gesiegelte Tempo 100 km/h Plakette für das Anhängerheck direkt bei der Zulassungsstelle beantragen.

    Diekmann 

     

 


 

Informationen zum neuen Führerschein B96 (ab 2013)

 


- Satzung des LV Mittelrhein e.V.:

Satzung

Landesverband Mittelrhein e.V.  | Copyright 2011 (letzte Aktual. 02.03.2017)