
Hier finden Sie Informationen zu den Themen:
- Landesverbände des DCC und die Clubs der Landesverbände
- DCC und FICC Kurzinformationen (Wertungsheftregeln, Schneessternwertung)
- Caravan-, Motorcaravan-, Zelthersteller und wichtige Zulieferer
- Campingzubehörhandel
- Touristik
- Technik und Neuerungen -->> (Info zum neuen Führerschein B96, ab 2013)
- Satzung des LV Mittelrhein e.V.
- Landesverbände des DCC:
- Regeln zum Campingsportstander und Schneessternwertung:

Wertungsregeln zum Campingsportstander
(Stand: 2009)
1. Zweck und Ziel
Der Erwerb des Campingsportstanders soll die aktive Ausübung des Campingsports fördern.
Durch persönliche Eintragungen soll er für den Inhaber Fahrten- und zugleich Tagebuch sein.
Außerdem soll auch ein Erfahrungsaustausch unter den Campern erreicht werden.
2. Campingsportstander
Der Campingsportstander wird in drei Stufen, und zwar in "Bronze", "Silber" und "Gold" verliehen.
Das Jahr, in dem der Stander erworben wurde, geht aus der Ziffer der Jahresmarke hervor.
Bei der Verleihung "DAS GOLDENE ZELT" entfällt der vierte Campingsportstander (siehe Pkt. 7).
3. Teilnahme
Der Campingsportstander kann nur an Mitglieder des Deutschen Camping Club e.V. (DCC) verliehen werden.
Die Wertungshefte können vom DCC München, einem Landesverband oder einem Camping Club erworben (Startgeld) werden.
4. Führung des Wertungsheftes
Vor der ersten Campingfahrt sind die Seiten mit allgemeinen Angaben (Adresse usw.) des Wertungsheftes vom Inhaber vollständig auszufüllen.
Bei den Eintragungen der Übernachtungen ist der Anlass des Campens stets anzugeben (z.B. Urlaub, Wochenende, Rallye).
Ein mehrtägiger Aufenthalt ist ein Eintrag.
5. Wertung
Die Auswertung der Eintragungen in den Wertungsheften erfolgt jährlich.
Das Wertungsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Jede Campingübernachtung wird mit 1 Wertungspunkt gewertet.
Anm.: Grundsätzlich mit 5 Sonderpunkten sind Weltrallye – Europarallye – Hanseatenrallye – Rhein-Main-Neckar-Rallye – das Elbe-Oder-Saale-
Rallye und die DT. Meisterschaft im Caravangeschicklichkeitsfahren belegt. DCC Gemeinschaftsfahrten sind mit 2 Sonderpunkten belegt.
OC; KC; oder CC haben ihre Veranstaltungen dem zuständigen Landesverband zur Prüfung ( 5 oder 2 Punkte ) und Weiterleitung an den DCC
vorzulegen. Die Landesverbände entscheiden für sich. In der Hauptgeschäftsstelle des DCC wird dann der Veranstaltungskalender
zusammengestellt. 5 Punkte Veranstaltungen bekommen ein Sternchen, alle anderen Veranstaltungen erhalten 2 Sonderpunkte.
6. Auswertung
Der Campingsportstander wird in drei Stufen verliehen:
in Bronze 40 Punkte (inklusive Sonderpunkte),
in Silber 50 Punkte (inklusive Sonderpunkte),
in Gold 60 Punkte (inklusive Sonderpunkte).
7. "DAS GOLDENE ZELT"
Beim Erwerb eines vierten Campingsportstanders in Gold, oder bei Vollendung einer Kette in Gold, wird "DAS GOLDENE ZELT" (DGZ) verliehen.
Der Stern zum DGZ wird an Mitglieder verliehen, die zum wiederholten Mal 4 goldene Campingsportstander erworben haben oder zum
wiederholten Mal eine Kette in Gold vollenden.
Das DGZ wird mit einer Urkunde verliehen.
Klebeplaketten über das DGZ sowie Sterne können beim DCC in München erworben werden.
Das DGZ ist eine Auszeichnung für besondere aktive Ausübung des Campingsports und kann deshalb nicht ehrenhalber verliehen werden.
Der jeweilige Präsident des DCC führt das DGZ in seiner Eigenschaft als Vertreter und höchster Repräsentant des Campingsports in
Deutschland.
8. Besonderheiten
Vier Wertungsjahre bilden innerhalb der Stufen Bronze, Silber und Gold eine Kette.
Innerhalb der jeweiligen Ketten berechtigt viermal Bronze zur Verleihung des „Silbernen Campingsportstander“, mindestens zweimal Silber zur
Verleihung des „Goldenen Campingsportstander“ und mindestens zweimal Gold zur Verleihung des DGZ oder eines Sternes zum DGZ.
Die Verleihung der Campingsportstander und des DGZ erfolgt durch den DCC.
9. Nachweis
Durchgeführte Campingübernachtungen sind im Wertungsheft auf der linken Seite einzutragen und zu bestätigen durch:
- Stempel und Unterschrift des Campingplatzes oder Quittung
- Stempel und Unterschrift des Veranstalters (Rallye, Clubausfahrt).
Für die Anerkennung des Wertungsheftes sind mindestens 5 verschiedene Übernachtungsplätze erforderlich.
Nicht gewertet werden Übernachtungen auf dem eigenen Grundstück
10. Organisation
Die Wertungshefte sind zur Prüfung an die jeweiligen Clubs einzureichen und von diesen an den jeweiligen Landesverband weiterzuleiten.
Wertungshefte von Mitgliedern, die keinem Ortsclub angehören, sind direkt an den zuständigen Landesverband einzureichen und werden von
diesem geprüft.
Die Prüfvermerke der Ortsclubs und der Landesverbände sind im Wertungsheft auf den hierfür vorgesehenen Seiten einzutragen.
11. Termine
- Bis 31. Januar Einreichung der Wertungshefte zur Prüfung für das abgelaufene Jahr an die Ortsclubs bzw. für Mitglieder ohne
Ortsclubzugehörigkeit an die Landesverbände.
- Bis 15. Februar Weiterleitung der geprüften Wertungshefte durch die Ortsclubs an die Landesverbände.
- Bis 15. März Weiterleitung der nachgeprüften Wertungshefte durch die Landesverbände an den DCC Sportreferenten.
München, Juni 2008
Bedingungen für den Erwerb des DCC-Schneesterns:
1. Erwerb
a) DCC-Mitglieder oder Angehörige ausländischer Nationen, die im Besitz einer gültigen Camping-Card International (CCI) (AIT-FIA-FICC) sind, können durch Teilnahme an einer offiziell ausgeschriebenen Winterrally des DCC München bzw. seiner Landesverbände den DCC-Schneestern erwerben:
aa) für Campen im Zelt und eine Übernachtung im Zelt während der Rallys
ab) für Campen im Wohnwagen und zwei Übernachtungen im Wohnwagen während der Rallys
ac) für Campen im Motorcaravan und zwei Übernachtungen im Motorcaravan während der Rallys
2. Wertung
a) Zur Wertung zugelassen sind:
aa) die in jedem Jahr vom DCC München offiziell ausgeschriebenen
ab) von den DCC-Landesverbänden offiziell angemeldete, vom DCC München anerkannte und in der Zeitschrift »Camping« ausgeschriebene
ac) jedoch pro Wertungsjahr (vom 1.11.-31.03.) nur die Teilnahme an einem Wintertreffen Rally
b) gewertet wird die Teilnahme jeder einzelnen Person
c) die Teilnahme und Erfüllung der Bedingungen wird vom verantwortlichen Veranstalter der Rallys unter Beifügung des Dienstsiegels auf besonderem Vordruck (gleichzeitig Verleihungsurkunde) bescheinigt.
d) jeder Teilnehmer erhält nur ein Abzeichen
e) bei Erwerb des 7. Schneesterns wird der Silberne, bei Erwerb des 15. Schneesterns der Goldene Schneestern erworben. Zum Nachweis sind die Verleihungsurkunden über die LV's an die Hauptgeschäftsstelle einzureichen.
Caravan-, Motorcaravan-, Zelthersteller und wichtige Zulieferer:




- Campingzubehörhandel:

- Touristik:
| | | | | Wichtige Vermieter | | | ADAC-Autovermietung Am Westpark 8 81373 München Telefon: 01805/318181 www.adac.de
DRM (Deutsche Reisemobil) Stahlgruberring 30 81829 München Telefon: 089/427143-0 www.drm.de HYMER-rent Holzstraße 19 88339 Bad Waldsee Telefon: 01802/496377 www.hymer.com McRent GmbH Am Moosfeld 37 81829 München Telefon: 089/43630180 www.mcrent.de MI-Mobile Bahnhofstraße 50 73630 Remshalden Telefon: 07151/9739-0 www.mi-mobile.de Rentmobil Herseler Straße 14 50389 Wesseling Telefon: 02236/944900 www.rentmobil.de Camper Tour & Touristik Service Sulzbacher Straße 67 65760 Eschborn Telefon: 06196/940877 www.campertour.de KNAUS TABBERT GROUP GmbH Helmut-Knaus-Str.1 94118 Jandelsbrunn Telefon: 0858/3211 www.caravaning-rent.com | | | |
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- Technik und Neuerungen:
| | | | | Tempolimits für Caravans | | | | | | | Land | Länge | innerorts | außerorts | Autobahn |
| Belgien | 18 | 50 | 90/120 d | 120 i |
| Bulgarien | 22 | 50 | 90 | 120 i |
| Dänemark | 18,50 | 50 | 70 | 80 |
| Deutschland | 18 | 50 | 60 n/80 | 80 w/100 x |
| Estland | 18,35 | 50 | 70 | 90 |
| Finnland | 18,75 | 50 | 80 | 80 |
| Frankreich | 18 | 50 | | 130 i,p,w,l |
| Griechenland | 18 | 50 | 80 | 80 |
| Großbritannien | 18 v | 30/48 | 50/80 60/96 d | 60/96 w |
| Irland | 18 | 30/48 | 50/80 | 50/80 |
| Island | 22 | 50 | 80 | |
| Italien | 18 | 50 | 70 | 80 |
| Kroatien | 18 | 50 | 80 | 80 |
| Lettland | 16,50 | 50 | 80 | 80 |
| Litauen | 18,35 | 60 | 70 | 110 |
| Luxemburg | 18 | 50 | 75 | 90 zz |
| Mazedonien | 15 b | 50/60 | 80 | 80 |
| Niederlande | 18 | 50 | 80 | 80 |
| Norwegen | 18,75 t | 50 | 80/60 k | 80/60 k |
| Österreich | 18,75 | 50 | 100 e | 100 f |
| Polen | 18,75 | 60 | 70/80 y | 80 |
| Portugal | 18 | 50 | 70/80 o | 100 s |
| Rumänien | 18 | 50 | 90 | 100 |
| Russland | 20 | 50 | 90 g | 90 g |
| Schweden | 24 | 50 | 80 m | 80 m |
| Schweiz | 18,75 | 50 | 80 | 80 w |
| Serbien und Montenegro | 15 | 60 | 80 | 80 |
| Slowakische Republik | 18 | 60 | 80 | 80 |
| Slowenien | 18 | 50 | 80 | 80 |
| Spanien | 18,75 | 50 | 70/80 d | 80 |
| Tschechische Republik | 18 | 50 | 80 | 80 |
| Türkei | 18 | 50 | 70 | 80 |
| Ungarn | 18 | 50 | 70 | 80 |
| Zypern | 18 | 50 | 80 | 100 |
| | | | (Quelle: ADAC, Stand 8/03) | Empfehlungen: Auch im Ausland mit Anhängern nicht schneller als 80 km/h fahren. Die internationale grüne Versicherungskarte stets mitführen. | Erläuterung der Buchstaben-Kennzeichnung: | | a= | Ohne Deichsel. | | b= | Nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden Überbreiten oder Überlängen bei deutschen Fahrzeugen nicht beanstandet. | | c= | Ist der Anhänger über 2,30 m breit und zudem der Breitenunterschied zwischen Zugfahrzeug und Anhänger größer als 50 cm, müssen an beiden Außenspiegeln in Fahrtrichtung euronormgerechte, weiße Rückstrahler angebracht werden. | | d= | Auf Schnellstraßen, auf Straßen mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung und auf autobahnähnlichen Straßen. | | e= | Fahrzeuge mit Anhängern über 750 kg, wobei das zGG des Anhängers das Eigengewicht des Zugfahrzeuges nicht überschreiten darf, und das zGG des Gespannes 3,5 t nicht übersteigen darf, außerorts 80 km/h. Für Gespanne über 3,5 t zGG gilt außerorts 60 km/h, auf Schnellstraßen 70 km/h. | | f= | Für Gespanne über 3,5 t zGG gilt 80 km/h. | | g= | Wer seinen Führerschein noch nicht länger als 2 Jahre besitzt, darf nie schneller als 70 km/h fahren. | | h= | Bei 2 Achsen; bei einer Achse 6 m; bei 3 und mehr Achsen 12 m zulässig. | | i= | Bei Unfällen mit Geschwindigkeiten höher als 100 km/h muss mit Einschränkungen bei der Versicherungsleistung gerechnet werden, da Wohnanhänger bauartbedingt nur bis 100 km/h zugelassen sind. | | j= | Bei 2 Achsen; bei einer Achse 6 m. | | k= | 60 km/h gilt für ungebremste Anhänger deren aktuelles Gesamtgewicht mehr als 300 kg beträgt. | | l= | Über 3,5 t nur 110 km/h. | | m= | 40 km/h gilt für Gespanne mit ungebremstem Anhänger, wenn der Anhänger leer ist und sein Leergewicht (lt. Kfz-Schein) die Hälfte des Leergewichts des Zugfahrzeugs übersteigt oder der Anhänger beladen ist und sein zGG (lt. Kfz-Schein) die Hälfte des Leergewichts des Zugfahrzeugs übersteigt. | | n= | 60 km/h gilt für Wohnmobile als Zugfahrzeug. | | o= | Die entsprechenden Tempolimits sind ausgeschildert. | | p= | Bei Nässe Geschwindigkeit um 10 km/h, auf Autobahnen um 20 km/h verringern. | | q= | Auf Hauptverkehrsstraßen 2,55 m; auf mit „B“ beschilderten Straßen 2,20 m. | | s= | Wer seinen Führerschein noch nicht länger als ein Jahr besitzt, darf nicht schneller als 90 km/h fahren. Die entsprechenden Plaketten (in Büros des ACP erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeugs angebracht sein. | | t= | Auf einigen Nebenstrecken 15 m bzw. 12,40 m. | | u= | Schwedische Campingplatzbesitzer fordern oft ein geschlossenes Abwassersystem für den Wohnwagen. | | v= | Gespanne dürfen nicht auf Parkplätzen mit Parkuhren abgestellt werden. | | w= | Gespanne dürfen auf dreispurigen Autobahnen nicht ganz links (in GB rechts) fahren, in Deutschland gilt dies bei Gespannen die länger als 7 m sind und für Wohnmobile mit einem Gesamtgewicht über 3,5 t. | | x= | 100 km/h nur für Gespanne, die auf Grund der 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrs-Ordnung 100 km/h fahren dürfen. Die Ausnahmeverordnung gilt nur für Deutschland. | | y= | Fahrzeuge bis 3,5 t zGG (auch Gespanne)/ über 3,5 t. | | z= | Keine Regelung. | | zz= | Bei Nässe Geschwindigkeit um 15 km/h verringern. |
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| | | | | Tempolimits für Wohnmobile | | | | | | | Land | z. Ges. Gew. | innerorts | außerorts | Autobahn |
| Belgien | bis 7,5 über 7,5 | 50 | 90/120 a 60/90 a | 120 90 |
| Bulgarien | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90 70 | 120 100 |
| Dänemark | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 80 70 | 110 80 |
| Deutschland | bis 3,5 3,5 bis 7,5 über 7,5 | 50 | 100 80 80 | 130 b 100 80 |
| Estland | bis 3,5 3,5 bis 7,5 | 50 | 90 70 | 110 90 |
| Finnland | bis 3,5 | 50 | 80 t | 80 t |
| Frankreich | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90 c/110 a,c 80 c/100 a,c | 130 c 110 c |
| Griechenland | bis 3,5 | 50 | 90/110 a | 120 |
| Großbritannien | bis 3,5 | 30/48 | 60/96 70/112 a | 70/112 |
| Irland | bis 3,5 | 30/48 | 40-60/64-96 60/96 a | 70/112 |
| Island | bis 3,5 | 50 | 90 d | |
| Italien | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90/110 a,f 80 | 130 f 100 |
| Kroatien | | 50 | 80/100 a | 130 |
| Lettland | | 50 | 90 90 | 110 90 |
| Litauen | bis 3,5 3,5 bis 7,5 | 60 | 90 70 | 110 |
| Luxemburg | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90 f,i 75 f | 130 f,i 90 f |
| Mazedonien | bis 3,5 | 50/60 | 80 | 80 |
| Niederlande | bis 3,5 | 50 | 80/100 a | 120 |
| Norwegen | bis 3,5 3,5 bis 7,5 | 50 | 80/90 a 80 | 90 80 |
| Österreich | bis 3,5 3,5 bis 7,5 | 50 | 100 70 | 130 h 80 |
| Polen | bis 3,5 über 3,5 | 60 | 90 70 | 130 80 |
| Portugal | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90/100 w 80/90 w | 120 g 110 |
| Rumänien | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90 80 | 100 90 |
| Russland | | 50 | 90 n | 90 n |
| Schweden | bis 3,5
über 3,5 | 50 | 70-90 w 90-110 a,w 80/90 a | 110
90 |
| Schweiz | bis 3,5 über 3,5 q | 50 | 80/100 a | 120 100 e |
| Serbien und Montenegro | bis 3,5 über 3,5 | 60 | 80/100 a 80 | 100 80 |
| Slowakische Republik | bis 3,5 3,5 bis 6,0 | 60 | 90 80 | 130 80 |
| Slowenien | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 80/100 a 80 | 100 80 |
| Spanien | bis 3,5 | 50 | 80/90 k/100x | 100 |
| Tschechische Republik | bis 3,5 über 3,5 | 50 | 90 80 | 130 80 |
| Türkei | bis 3,5 | 50 | 80 | 90 |
| Ungarn | bis 2,5 über 2,5 | 50 | 90/110 a 70 | 130 80 |
| Zypern | bis 3,5 | 50 | 80 | 100 |
| | | | (Quelle: ADAC, Stand 8/03) | Empfehlungen: Auch im Ausland mit Anhängern nicht schneller als 80 km/h fahren. Die internationale grüne Versicherungskarte stets mitführen. | Erläuterung der Buchstaben-Kennzeichnung: | | a= | Auf Schnellstraßen. | | b= | Empfohlene Richtgeschwindigkeit: 130 km/h. | | c= | Bei Nässe Geschwindigkeit um 10 km/h, auf Autobahnen um 20 km/h verringern. | | d= | Auf nichtbefestigten Straßen (Schotter): 80 km/h. | | e= | Für Wohnmobile über 3,5 t zGG. | | f= | Bei Nässe Geschwindigkeit um 20 km/h verringern. | | g= | Wer seinen Führerschein noch kein ganzes Jahr besitzt, darf auf Autobahnen nicht schneller als 90 km/h fahren. Die entsprechenden Plaketten (in den Büros des ACP erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeuges angebracht sein. | | h= | Von 22-5 Uhr gilt auf allen Autobahnen mit Ausnahme der A1 (Salzburg - Wien) und A2 (Wien - Villach), A8 (Innkreisautobahn) und A9 (Pyhrnautobahn):110 km/h. | | i= | Wer seine Fahrlizenz noch kein ganzes Jahr besitzt, darf außerorts höchstens 75 km/h bzw. auf Autobahnen 90 km/h fahren. | | k= | Auf Schnellstraßen sowie auf Straßen mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung. | | n= | Wer seine Fahrlizenz weniger als zwei Jahre besitzt, darf max. 70 km/h fahren. | | o= | Kraftfahrzeuge über 7,5 t zGG benötigen nach § 57 a StVZO einen Fahrtenschreiber. | | q= | Für alle Fahrzeuge über 3,5 t zGG muss man für alle Straßen die Schwerverkehrs- abgabe zahlen. | | s= | Auf Hauptverkehrsstraßen 2,55 m, auf mit „B“ beschilderten Straßen 2,20 m. | | t= | Ab 1995 erstmals zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1875 kg, sowie ab 1981 erstmals zugelassene Wohnmobile bis zu einem Leergewicht von 1800 kg dürfen max. 100 km/h fahren. | | u= | Auf schwedischen Campingplätzen ist oft ein geschlossenes Abwassersystem vorgeschrieben. | | w= | Entsprechend der Beschilderung. | | x= | Auf autobahnähnlichen Straßen. |
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Tempo 100 für Gespanne jetzt unbefristet
Deutscher Camping-Club informiert:
Die 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde geändert und kurzfristig ohne Vorankündigung am 21.10.2005 im Bundesgesetzblatt bekannt gegeben. Eine Veröffentlichung im Verkehrsblatt mit Begründung ist noch nicht erfolgt.
Der überwiegend neu gefasste Inhalt der 3. Verordnung zur Änderung der 9.AusnVO wird von den mit der Umsetzung befassten Stellen in einigen Punkten noch unterschiedlich ausgelegt. Einige Fragen müssen noch mit dem Bundesverkehrsministerium geklärt werden. Folgende, wesentliche Neuerungen sind aber unstrittig:
- Das Zugfahrzeug ist frei austauschbar, sofern es die technischen Voraussetzungen wie max. zulässige Gesamtmasse, Mindestleergewicht und ABS erfüllt.
- Das Zugfahrzeug benötigt keine 100 km/h-Plakette mehr.
- Folgende Massenverhältnisse sind zulässig:
- zulässige Gesamtmasse Anhänger ≤ 1,0 x Leermasse Zugfahrzeug
(für Wohnanhänger mit Bremse und Stoßdämpfer)
mit einer Zugkugelkupplung mit Stabilisierungseinrichtung für Zentralachsanhänger (ISO 11555-1 i.d.F. vom 01.07.2003) ausgestattet ist
mit einer anderen selbständigen technischen Einheit ausgestattet ist, bei der durch eine ABE oder ein Teilegutachten nachgewiesen ist, dass der Betrieb einer Kombination bis Tempo 120 km/h verbessert wird
mit einem speziellen fahrdynamischen Stabilitätssystem für den Anhängerbetrieb ausgestattet ist, eine Herstellerbestätigung über die Verbesserung der Fahreigenschaften des Gespanns bis 120 km/h vorliegt und dies in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist.
Ist in den Fahrzeugpapieren (Zugfahrzeug und/oder Anhänger) bereits ein Vermerk bezüglich der Eignung für Tempo 100 km/h für vorhanden, kann der Fahrzeughalter die gesiegelte Tempo 100 km/h Plakette für das Anhängerheck direkt bei der Zulassungsstelle beantragen.
Diekmann
Informationen zum neuen Führerschein B96 (ab 2013)

- Satzung des LV Mittelrhein e.V.:
Satzung